
Wir kennen es alle – das berühmte Plakat mit der von Nachtfaltern umtanzten Glühbirne, die zur Museumsnacht nach Bern einlädt. Claude Kuhns ikonische Bildsprache ist im deutschsprachigen Europa bekannt und seine Plakate prägen das visuelle Gedächtnis.Nun lädt die Galerie da Mihi zu einer besonderen Ausstellung ein, die eine eher unbekannte Dimension seines Schaffens ins Zentrum stellt: die Objekte, seine «begrüssenswerten Galopps in die Unvernunft» oder, um den korrekten Fachbegriff zu verwenden, die «Assemblagen». Begleitet wird die Schau von der Publikation «Leçon de Choses» mit Texten von Gisela Feuz, 2026 erschienen im Verlag vatter&vatter.
Vernissage
Freitag, 6. März, 18.00–20.00 UhrKurzeinführung um 18.30 Uhr
Treffen Sie Claude Kuhn in seiner Ausstellung
Bei dieser Gelegenheit signiert er gerne seine neueste Publikation
Samstag, 14. März, 14.00–17.00 Uhr
Freitag, 20. März, 17.00–20.00 Uhr (Museumsnacht Bern)
Donnerstag, 9. April, 17.00–20.00 Uhr
Finissage
Samstag, 18. April, 14.00–17.00 Uhr
Abbildung:Claude Kuhn, «Strauss in Vase», 2003, Assemblage, Straussenkopfpräparat in Keramikvase, 48 x 82 x 48 cm